Steigen Sie ein in die Welt der Programmiersprachen!

Herzlich willkommen auf dieser Seite, die Ihnen einen kurzen Überblick in der Welt der Programmiersprachen verschafft. Sie erfahren einiges zur Geschichte des Programmierens. Dann erörtern wir mit Ihnen, wie der Einstieg als Autor von Anwendungsprogrammen am besten zu schaffen ist, wie man das Programmieren am besten lernt. Gezielt lenken wir Ihr Augenmerk auf einige Programmiersprachen, die in der heutigen Entwicklung eine große Rolle spielen und die Sie auch ohne erhebliche Vorkenntnisse lernen können. Wir führen Sie ein in

Sie erfahren, wie Sie diese Programmiersprachen fast nebenbei lernen und so zu einem gefragten Spezialisten werden. Schon auf dieser Homepage werden Sie feststellen, dass Programmieren wenig mit Geheimcodes zu tun hat, deren Entschlüsselung nur einer kleinen Programmierer-Sekte vorbehalten ist. Noch weniger mit einer Kunst, die einen Professorentitel voraussetzt. Und am wenigsten mit Hexerei.

Warum sollten gerade Sie Programmieren lernen?

Die meisten von Ihnen denken sich: Programme gibt es doch schon wie Sand am Meer. Und Microsoft hat wie auch die anderen kleinen und großen Programm-Entwickler genügend Fachkräfte in den eigenen Reihen. Es reicht doch, wenn man die gängigen Programme einigermaßen anwenden kann. Deshalb wird es Sie überraschen: Sie werden als Programmierer/in gebraucht!

Denn der Bedarf an Programmen und Programm-Verbesserungen steigt permanent. Fast jedes gängige Computer-Programm ist auf einen allgemeinen Bedarf ausgerichtet, um im Absatz entsprechende Stückzahlen zu erreichen. Darin liegt die Schwäche. Denn es werden immer mehr spezielle Programmausrichtungen notwendig. Ob es sich um Verfeinerungen von klassischen Office-Programmen, Steuerung von Elektronik-Elementen und Vernetzungen oder um Spezial-Anwendungen dreht: Der Bedarf in Unternehmen und bei privaten Anwendern ist so hoch und wächst so schnell, dass händeringend Programmierer gesucht werden.

Programmieren leicht gemacht.

Angefangen beim Verbessern und Spezialisieren von Microsoft Office-Anwendungen über VBA bis zu komplexeren Eigenprogrammen mit Java oder C++ – vor dem Programmieren brauchen Sie sich nicht zu fürchten. Denn Programmieren hat sich seit den Anfängen bis heute radikal verändert. Im Prinzip sind Sie als Programmierer auch schon Anwender. Um der Programmierung den Horror zu nehmen, um sie einfacher zu gestalten, können Sie in den meisten Programmiersprachen bereits auf fertige Entwicklungsumgebungen zugreifen. Das, was Sie programmieren, wird durch Programme der Entwicklungsumgebung in maschinenverständliche Befehle übersetzt. Was Sie lernen, ist die Sprache, die diese Programme verstehen. Und das sind beileibe nicht mehr endlose Folgen von Nullen und Einsen, sondern Wörter und Zeichen, die Sie wie Vokabeln lernen.

Das einzige, was Sie mitbringen sollten: Eine Spur an technischem Verständnis, eine Spur Sprachbegabung, Sinn für Grammatik, Satzgefüge und Logik und englische Grundkenntnisse. Denn Programmiersprachen leihen sich Wörter aus dem Englischen.

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Wo bleibt der Inder?

Erinnern Sie sich noch?
Im Jahr 2000 ging es in der Bundesrepublik hoch her. Die sogenannte „Greencard“ wurde eingeführt. Sie war die Kurzbezeichnung für das von 2000 bis Ende 2004 beschlossene „Sofortprogramm zur Deckung des IT-Fachkräftebedarfs“. Experten aus dem Bereich der Informationstechnik (IT) aus einem Land außerhalb der Europäischen Union, der Schweiz, erhielten im Rahmen der „Greencard“ eine auf fünf Jahre befristete Aufenthaltsbewilligung und Arbeitserlaubnis, die an bestimmte Bedingungen geknüpft war. Das Ergebnis war nicht wie erhofft. Knapp 18.000 IT-Experten ließen sich nach Deutschland locken, von denen die meisten trotz weiterhin gelockerter Bestimmungen das Land wieder verlassen haben.

Die „Greencard“ wurde in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Vertreter der Wirtschaft waren unbedingt dafür, Jürgen Rüttgers und viele Anhänger konservativer sowie rechtsnationaler Politik unbedingt dagegen. Im Wahlkampf zur Landtagswahl 2000 in Nordrhein-Westfalen gipfelte die Auseinandersetzung im Motto „Kinder statt Inder“.

Die hohen Wellen der Diskussionen haben sich gelegt. Geblieben ist der Fachkräftemangel an Programmierern. Der Bedarf an hoch Qualifizierten kann in Deutschland zurzeit nur zu etwa zwei Dritteln gedeckt werden – Tendenz sinkend. Und die Schwemme der indischen Programmierer ist immer noch nicht in Sicht. Im Gegenteil. Weltweit werden so viele Programmierer gesucht, dass Inder lieber in Indien bleiben oder nach Großbritannien und USA gehen. Russische Unternehmen werben bereits Programmierer in Deutschland ab, um den Fachkräftemangel in Russland auszugleichen.