Programmieren lernen qualifiziert auf Dauer

Ganz gleich, welche der Hauptsprachen der Programmierung Sie interessiert: Wenn Sie nur eine dieser Sprachen vernünftig lernen, stehen Ihnen viele Türen offen. Denn in allen Bereichen der Wirtschaft gibt es in den nächsten Jahren, vermutlich sogar Jahrzehnten, noch einen riesigen Bedarf an Menschen, die programmieren können. Einerseits wird der Wettbewerb auf allen Ebenen so scharf, dass jedes Unternehmen selbst das letzte Quäntchen an Rationalisierungs- und Automatisierungseffekt nutzen muss. Und damit steigt auch der Bedarf an vielfältigen Controllinginstrumenten, an vernetztem Arbeiten und neuen Formen nicht standortgebundener Tätigkeit. Andererseits nimmt der Innovationsdruck in der Hard- und Softwareindustrie nicht ab. Höchstens 2-3 Jahre dauert der Zyklus, in dem neue Versionen von Betriebssystemen und Programmen auf den Markt kommen. Der Anpassungsdruck auf firmenspezifische Softwarelösungen besteht also permanent. Dazu kommt, dass immer mehr Unternehmen, die bisher sich fast jeder datengestützten Arbeitsweise im Vertrieb und in der Produktionssteuerung verweigert haben, in Softwarelösungen einsteigen.

Was Sie in jedem Fall voran bringt, ist folgende Binsenweisheit: Wer einmal eine Programmiersprache gut gelernt hat, für den ist es ein Leichtes, eine zweite oder dritte Programmiersprache zu lernen. Was auf Unternehmensseite zu beobachten ist, das gilt nämlich auch für Sie als Programmierfachkraft auf der Anbieterseite: Die Sprache, die Sie jetzt lernen, wird sich in den nächsten Jahren noch dreimal verändern, möglicherweise sogar ganz verschwinden. Aber Sie haben, auch auf zukünftige Entwicklungen gesehen, immer einen echten Vorsprung vor Anfängern: Sie können programmieren und arbeiten sich in viel kürzerer Zeit in jede veränderte oder neue Programmiersprache ein.

Mit Lust lernen

Vorraussetzung zum Programmieren lernen ist nicht, dass man 16 ist und nächtelang vor dem Computer sitzt. Voraussetzung sind lediglich ein paar Kenntnisse der englischen Sprache, Lust am ordentlichen Arbeiten und die Fähigkeit, etwas logische Struktur in allgemeiner definierte Aufgabenstellungen zu bringen.

Programmieren lernen ist kein Akt von vielen Jahren. Der Aufwand bleibt übersichtlich, wenn man die Grundlagen einer Programmiersprache lernen will. Entscheidend ist dann die Phase der Anwendung. Meister der Programmierkunst wird man erst, wenn man Erfahrungen aus einigen Softwareprojekten gesammelt hat. Praxis ist ein wichtiger Faktor beim Lernen.

Wer Programmiersprachen lernt, holt sich den Spaß an der Sache am besten über Übung. Jedes Programmteilchen, dass man zur Ausführung bringen kann, ist ein Meilenstein im Lernerfolg.

Kann man als Erwachsener noch Programmieren lernen?

Selbstverständlich! Viele im Land haben sich lebenslanges Lernen schon längst auf die Fahnen geschrieben. Früher glaubte man, dass Menschen mit zunehmendem Alter immer weniger fähig sind zu lernen. Neuere Hirnforschungen belegen, dass das nicht stimmt. Ältere Menschen lernen nur anders als Kinder. Sie verfügen bereits über umfangreiches Wissen. Sie lernen besonders gut Neues, wenn sie irgendwo an ihrem Wissen und bei ihren Erfahrungen einen Anknüpfpunkt finden.

Geschwindigkeit, Hören und Sehen nehmen mit zunehmendem Alter ab, Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und geistige Beweglichkeit jedoch nicht. Der große Vorteil von erwachsenen Lernenden besteht darin, dass sie viel stärker Zusammenhänge erfassen, selbstständig arbeiten und Urteile bilden. Erwachsene sind auch im Vorteil, weil sie mehr Erfahrungen im Umgang mit Menschen und Konflikten haben.

Erwachsene sind also im besten Lernalter!
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